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Bereits unter der Woche gab es bei den HAKRO Merlins Grund zur Freude. Mit Maurice Stuckey und Kapitän Fabian Bleck kehrten beim Heimspiel gegen den SYNTAINICS MBC die letzten beiden Leistungsträger nach ihrer Coronapause auf das Parkett zurück. Am Ende trennten die Zauberer nur drei Zähler zum zehnten Ligaheimsieg in Serie. Am Samstagabend empfing das Team von Headcoach Sebastian Gleim zum 29. Spieltag die MLP Academics aus Heidelberg in der ausverkauften Stierkampfarena. Der Aufsteiger schlägt sich bislang gut in seiner ersten Saison im deutschen Oberhaus, reiste mit zuletzt zwei Siegen in Serie nach Hohenlohe. Für die HAKRO Merlins ging es um nicht weniger als den Anschluss an die Playoff-Plätze. Doch die Gäste erwischten zunächst den besseren Start und führten zur Pause mit einem knappen 42:34-Vorsprung. Doch in der zweiten Hälfte übernehmen die Hausherren dir Führung und gewannen nach 40 Minuten Spannung mit 87:72. Topscorer der Partie wurde Forward Jaren Lewis mit 30 Punkten.

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Foto: Die Lichtbuilder

Crailsheim, 09.04.2022. Neben dem langzeitverletzten TJ Shorts mussten die HAKRO Merlins auch gegen Heidelberg weiter auf Big Man Bogdan Radosavljevic verzichten. Dafür kehrte Jon Axel Gudmundsson, der zuletzt ebenfalls aufgrund einer Zerrung aussetzte, zurück in Crailsheims Kader. Neben Point Guard Mike Caffey schickte Headcoach Sebastian Gleim auch Jaren Lewis, Maurice Stuckey, Terrell Harris und Richmond Aririguzoh als Starting Five auf das Parkett. Crailsheims Center holte seinen Zauberern den Sprungball. Die ersten Punkte der Partie gingen dennoch an die Gäste, Ex-Merlin Shyron Ely schloss aus der Halbdistanz ab und sorgte damit für das 0:2. Im direkten Gegenangriff eröffnete auch Harris die Partie aus Sicht der Hohenloher und glich aus. Kurz darauf gelang Crailsheims Shooting Guard ein sehenswerter Pass durch Heidelbergs Reihen auf Jaren Lewis, der per Lay-up einnetzte. Doch der Tabellenelfte aus der Universitätsstadt erwischte die besseren Anfangsminuten, sodass Coach Gleim bereits zur Hälfte des ersten Durchgangs in die Auszeit gehen musste. Iceman Gudmundsson und Scharfschütze Elias Lasisi verkürzten den Rückstand daraufhin auf sechs Punkte. Nach einem weiteren Treffer von Downtown durch Lewis endete das erste Viertel mit 17:22.

Auch den zweiten Abschnitt läuteten die Gäste mit zwei Freiwurftreffern durch Maximilian Ugrai. Durch Korbleger von Caffey und Lewis kamen die Hausherren aber schnell bis auf drei Zähler an die MLP Academics ran. Doch die wollten ihren Hinspielerfolg über die Crailsheimer wiederholen und zogen das Tempo wieder an (21:28). Nach einem weiteren Time-out der Hausherren stand erneut Merlin Caffey im Mittelpunkt: erst versenkte der US-Amerikaner seinen ersten Dreierversuch, dann legte er für Rich Aririguzoh auf, der problemlos ein Korbleger fahren konnte. Jetzt sah sich auch Gästecoach Branislav Ignjatovic zu seiner ersten Auszeit gezwungen. Doch mit einem Achtpunktelauf durch Robert Lowery und Jordan Geist verschafften sich die Heidelberger wieder etwas Luft. 34:42 zeigte die Anzeigetafel in der Hohenlohe nach 20 gespielten Minuten. Damit gingen die Zauberer mit einem machbaren Achtpunkterückstand in die Kabine.

Die zweite Hälfte startete auf beiden Seiten vielversprechend: zunächst netzte Heidelbergs Jordan Geist von jenseits der Dreipunktelinie ein, im direkten Gegenangriff tat es ihm sein Gegenüber Moe Stuckey gleich und erzielte das 37:45. Nach Kapitän Fabi Blecks Dreier und Lewis‘ And-one hielt es keinen Merlin im Hexenkessel mehr auf dem Sitz. Nur noch zwei Punkte trennten die Crailsheimer von den Gästen aus Heidelberg. Mit einem weiteren Lay-up glich Forward Lewis für seinen Zauberer zum 47:47 aus. Doch erneut gelang es den MLP Academics, sich wieder auf fünf Punkte davon zu machen. Doch die Partie war längst auf Augenhöhe. Erneut war es Jaren Lewis, der das Team von Sebastian Gleim per Dreier in Schlagdistanz hielt. Keine halbe Minute vor Schluss sammelte auch Terrell Harris seinen ersten Dreier des Abends und besiegelte den 59:60-Endstand des dritten Viertels.

Was für ein Finale in der Arena Hohenlohe. Pünktlich zur Crunchtime holte Zauberer Elias Lasisi die Führung erstmals auf Seiten der Gastgeber (61:60). Doch so kurz vor Schluss wollten sich die Gäste ihre Punkte nicht nehmen lassen. Somit gingen die Heidelberger durch Elys Treffer zum 61:64 wieder in Führung. Mit dem phänomenalen Support der Stierkampfarena im Rücken kehrten die HAKRO Merlins aus der letzten Auszeit von Sebastian Gleim auf das heimische Parkett zurück und knüpften wieder an die starke Leistung aus dem dritten Viertel an. Noch sechs Minuten auf der Uhr: Maurice Stuckey traf zum 66:66, die Arena brodelte. Sebastian Gleim forderte nicht nur seinen Spielern alles ab, sondern auch den Fans im Hexenkessel. Was für eine unglaubliche Energie. Mit seinem zweiten Treffer von Downtown schickte Fabi Bleck die Heidelberger in deren letzte Auszeit (71:69). Mit Biss, Kampfgeist und vor allem enorm viel Leidenschaft erspielten sich die Zauberer einen Achtpunktevorsprung. Sie schafften es, die Partie zu wenden und selbst die Oberhand zu gewinnen. Knapp zwei Minuten vor Schluss machte Jaren Lewis von der Freiwurflinie die 80 für seine Zauberer voll. Kurz darauf endete die Begegnung in der Arena Hohenlohe und die HAKRO Merlins Crailsheim besiegten die MLP Academics Heidelberg mit 87:72. Was für eine zweite Halbzeit, was für Comeback im Kampf um die Playoff-Plätze. Topscorer der Partie wurde der überragende Jaren Lewis mit 30 Punkten. Auch Moe Stuckey (14) und Mike Caffey (12) trafen zweistellig.

Für HAKRO Merlins stehen bis zum Hauptrundenende Anfang Mai noch acht Ligaspiele auf dem Plan. Weiter geht es am nächsten Dienstag (12.04.2022, 20.30 Uhr) bei den Basketball Löwen Braunschweig. Gegen die Niedersachen waren die Zauberer in der aktuellen Spielzeit bereits doppelt erfolgreich. Neben dem 92:90-Hinspielerfolg gewann man auch das Pokalhalbfinale in Berlin.  

 

 

Stimme zum Spiel:

Sebastian Gleim: „Wir haben in sowohl in Heidelberg als auch heute eine starke Kulisse erlebt. Das Hinspiel haben wir klar verloren, heute haben wir am Ende verdient gewonnen. Aufgrund unserer aktuellen Situation hatten wir sehr viel Respekt vor Heidelberg. Das hat man am Anfang stark gespürt. Dann hat Aririguzoh – der am Mittwoch ein ganz starkes Spiel gemacht hat – zwei Fouls in 90 Sekunden gemacht, das war wie ein Schock auf der Bank. Dann haben wir gebraucht, um wieder diesen Rhythmus zu finden, diese Überzeugung, diese Stärke. In der zweiten Halbzeit haben wir irgendwann zusammen mit der Halle Feuer gefangen. So wie Martin Romig immer sagt: Die Bude hat gebrannt. Dann sind die Bälle reingefallen, wir haben Heidelberg überholt und konnten dann mental einen draufsetzen. Darum haben wir heute verdient gewonnen. Wenn ich den Sieg bewerte, ist das auf jeden Fall ein TOP 3 Sieg in dieser Saison, weil diese Situation so unangenehm ist für die gesamte Mannschaft, für die Merlins-Familie. Deswegen freuen wir uns heute riesig, erholen uns morgen, trainieren am Montag und fahren mit dem Schwung nach Braunschweig.“

Punkteverteilung

Lewis (30 Pkt/5 Reb/1 Stl), Stuckey (14 Pkt/5 Reb/2 Ass), Lasisi (7 Pkt/6 Reb/2 Ass/1 Stl), Harris (8 Pkt/3 Reb/2 Ass/1 Stl), Bleck (8 Pkt/11 Reb/5 Ass/ 1 Stl), Kindzeka (1 Reb/1 Stl), D. Kovačević (1 Reb), Gudmundsson (4 Pkt/1 Reb/1 Ass), Aririguzoh (4 Pkt/1 Reb/1 Stl), Caffey (12 Pkt/4 Reb/6 Ass/1 Stl/1 Blk)

Viertelergebnisse: 17:22 | 17:20 | 25:18 | 28:12

Teamvergleich  

 

HAKRO Merlins Crailsheim

MLP Academics Heidelberg

Rebounds

39

34

Assists

19

13

Turnover

8

12

Wurfquoten

Field Goals

43% (30/70)

45% (25/56)

Dreier

35% (12/34)

32% (6/19)

Freiwürfe

79% (15/19)

84% (16/19)

Kategorie: easyCredit BBL

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Spieltermine

  1. Ergebnisse
  2. Termine
Herren III
HAKRO Merlins Crailsheim II USC Freiburg 64:69
Herren III
PKF Titans Stuttgart II HAKRO Merlins Crailsheim III 87:84
Herren IV
TSV Ingelfingen II HAKRO Merlins Crailsheim IV 77:53

Samstag, 28.05.2022

U12 III (HAKRO Arena)
10:00 Uhr HAKRO Merlins Crailsheim III BSG Vaihingen-Sachsenheim II
Herren II (Sportzentrum West)
18:00 Uhr TSV Wieblingen Füchse HAKRO Merlins Crailsheim II
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