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Bamberg Merlins

Konrad Wysockis Dreipunktwurf zum 6:5 rutschte noch in den Korb. Danach blieb die Reuse erst einmal vernagelt für die Crailsheim Merlins. Der deutsche Meister machte ernst und nutzte das Wurfpech der Gäste gnadenlos aus. 18:5 stand es nach gut 5 Minuten. Erst Brandon Robinson brachte mit einem Dreier den Hexenkessel Brose Arena kurz zur Ruhe. Gegen die äußerst athletisch aufgestellten Bamberger setzte Merlins-Headcoach Ingo Enskat zwischenzeitlich seine beiden etatmäßigen Center Matt Stainbrook und Patrick Flomo gemeinsam ein. Dennoch zogen die Hausherren immer deutlicher davon, da für die Crailsheimer Ballzauberer weiterhin keine gute Trefferquote an den Tag legten.

Zum Ende des ersten Viertels konnten sich die Brose Baskets so einen mehr als komfortablen 33:12-Vorsprung erarbeiten. Wer darauf wartete, dass bei den Merlins endlich der offensive Knoten platzt, musste sich anfangs des zweiten Spielabschnitts noch weiter gedulden. Fast dreieinhalb Minuten blieb man ohne Korberfolg, ehe Routinier Patrick Flomo das Heft in die Hand nahm. Mit einem Korbleger und einer kleinen „Blockparty“ mit zwei erfolgreichen Blocks hintereinander gegen Elias Harris sorgte er für die ersten Highlights auf Crailsheimer Seite. In der Folge begann es auch für Flomos Kollegen etwas besser zu „flutschen“. Zwei Dreier in Folge durch Jordan Callahan und Tim Schwartz sorgten dafür, dass der Abstand zunächst nicht noch weiter anwuchs (44:24). Insgesamt fielen die Würfe in dieser Phase deutlich besser, sodass sich die Gäste bis zur Pause achtbar hielten. 55:31 stand es nach 20 Minuten.

Das dritte Viertel wurde für Ingo Enskats Team nicht gerade angenehmer, als er deutsche Meister das besonders schöne Spiel auspackte. Gleich zwei erfolgreiche Alley-Oops und ein weiterer im späteren Verlauf waren nur drei Belege für die Dominanz der Gastgeber an diesem Mittwochabend. Die Hände der Merlins blieben an diesem Abend weiterhin kalt. Nur zehn Punkte gelangen insgesamt im dritten Spielabschnitt, Bamberg führte nach 30 Minuten mit 75:41. Für den Schlussabschnitt hatte sich der deutsche Meister dann noch einen kleinen Dreierregen aufgespart, den er auf die Crailsheimer niederließ. Knapp sechs Minuten vor dem Ende war dadurch der Rückstand der Merlins auf 40 Punkte angewachsen. Mit Ertönen der Schlußsirene stand ein Endergebnis von 93:49 auf der Anzeigetafel der Brose Arena.

Ingo Enskat beglückwünschte in der Pressekonferenz seinen Bamberger Trainerkollegen Andrea Trinchieri zum verdienten Sieg einer Bamberger Mannschaft, „ die physisch klar präsenter war.“ Aber nicht nur die Stärke des deutschen Meisters war für den Merlins-Headcoach für die Niederlage verantwortlich, sondern die eigenen Fehler. „Viele Dinge sind uns nicht so gelungen, wie wir sie uns vorgenommen hatten. Doch wir können dieses Spiel auch als Zeichen dafür sehen, was wir noch lernen müssen. Vielleicht der richtige Wachrüttler zu Beginn der Saison.“

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Tabelle

  1. ratiopharm ulm06
  2. FC Bayern München06
  3. ALBA BERLIN06
  4. Hamburg Towers04
  5.   HAKRO Merlins Crailsheim04  
  6. MHP RIESEN Ludwigsburg04
  7. EWE Baskets Oldenburg04
  8. medi bayreuth04
  9. BG Göttingen04
  10. Brose Bamberg02
  11. Basketball Löwen Braunschweig02
  12. s.Oliver Würzburg02
  13. JobStairs GIESSEN 46ers00
  14. NINERS Chemnitz00
  15. SYNTAINICS MBC00
  16. Telekom Baskets Bonn00
  17. RASTA Vechta00
  18. FRAPORT SKYLINERS00