Ein Basketballspiel besteht aus vier Vierteln à 10 Minuten.
Zwischen dem 2. und 3. Viertel gibt es eine 15-minütige Halbzeitpause.
Nach dem 1. und 3. Viertel gibt es jeweils 2 Minuten Pause.
Steht es am Ende unentschieden? Dann gibt es eine Verlängerung von 5 Minuten!
Zwischen dem 2. und 3. Viertel gibt es eine 15-minütige Halbzeitpause.
Nach dem 1. und 3. Viertel gibt es jeweils 2 Minuten Pause.
Steht es am Ende unentschieden? Dann gibt es eine Verlängerung von 5 Minuten!
Beim Basketball stehen pro Team immer fünf Spieler gleichzeitig auf dem Feld.
Insgesamt umfasst ein Spielkader bis zu zwölf Spieler, sodass der Trainer während des Spiels beliebig wechseln kann.
Durch die Einwechslungen sorgt er für frische Kräfte, taktische Variationen und notwendige Pausen für die Akteure auf dem Feld.
Insgesamt umfasst ein Spielkader bis zu zwölf Spieler, sodass der Trainer während des Spiels beliebig wechseln kann.
Durch die Einwechslungen sorgt er für frische Kräfte, taktische Variationen und notwendige Pausen für die Akteure auf dem Feld.
Beim Basketball gibt es fünf verschiedene Positionen.
Der Point Guard ist der Spielmacher und Aufbauspieler. Er startet und organisiert Angriffe.
Der Shooting Guard ist oft der beste Werfer der Mannschaft.
Der Small Forward ist ein vielseitig einsetzbarer Flügelspieler und der Power Forward ist ein großer, athletischer Flügelspieler.
Der Center ist der größte Spieler im Team. Er soll gegnerische Würfe blocken, Rebounds holen und in Korbnähe punkten.
Der Point Guard ist der Spielmacher und Aufbauspieler. Er startet und organisiert Angriffe.
Der Shooting Guard ist oft der beste Werfer der Mannschaft.
Der Small Forward ist ein vielseitig einsetzbarer Flügelspieler und der Power Forward ist ein großer, athletischer Flügelspieler.
Der Center ist der größte Spieler im Team. Er soll gegnerische Würfe blocken, Rebounds holen und in Korbnähe punkten.
Je nachdem, von wo der Ball geworfen wurde, gibt es beim Basketball unterschiedliche Punktzahlen.
Drei Punkte, die höchste Punktzahl, gibt es für einen Treffer von außerhalb der Drei-Punkte Linie. Diese ist in 6,75 Metern Entfernung zum Korb auf den Boden gezeichnet.
Zwei Punkte bekommt ein Spieler, der innerhalb der Drei-Punkte-Linie wirft.
Wird ein Spieler gefoult, kriegt er einen Freiwurf, der einen Punkt bringt.
Drei Punkte, die höchste Punktzahl, gibt es für einen Treffer von außerhalb der Drei-Punkte Linie. Diese ist in 6,75 Metern Entfernung zum Korb auf den Boden gezeichnet.
Zwei Punkte bekommt ein Spieler, der innerhalb der Drei-Punkte-Linie wirft.
Wird ein Spieler gefoult, kriegt er einen Freiwurf, der einen Punkt bringt.
Beim Basketball gibt es verschiedene Zeitregeln:
Die 24-Sekunden-Regel
Eine Mannschaft hat grundsätzlich 24 Sekunden Zeit, um einen Korbwurf abzugeben. Der Ball muss die Hand des Spielers vor Ablauf der Zeit verlassen und anschließend den Korbring berühren oder im Korb landen. Die verbleibende Angriffszeit wird auf der Shotclock über den Körben angezeigt.
Die 14-Sekunden-Regel
Holt sich eine Mannschaft nach einem erfolglosen Korbwurf, bei dem der Ball den Ring berührt hat, den Offensivrebound, erhält sie erneut 14 Sekunden Angriffszeit.
Die 8-Sekunden-Regel
Eine Mannschaft muss den Ball innerhalb von 8 Sekunden aus der eigenen Spielfeldhälfte in die gegnerische Hälfte bringen.
Die 5-Sekunden-Regel
Beim Einwurf muss der Ball innerhalb von 5 Sekunden ins Spielfeld gespielt werden. Auch ein Spieler, der den Ball hält und eng verteidigt wird, muss innerhalb von 5 Sekunden passen, werfen oder mit dem Dribbling beginnen.
Die 3-Sekunden Regel
Angreifende Spieler dürfen sich nicht länger als 3 Sekunden am Stück in der gegnerischen Zone aufhalten, solange ihre Mannschaft den Ball im Angriff kontrolliert und die Spieluhr läuft.
Die 24-Sekunden-Regel
Eine Mannschaft hat grundsätzlich 24 Sekunden Zeit, um einen Korbwurf abzugeben. Der Ball muss die Hand des Spielers vor Ablauf der Zeit verlassen und anschließend den Korbring berühren oder im Korb landen. Die verbleibende Angriffszeit wird auf der Shotclock über den Körben angezeigt.
Die 14-Sekunden-Regel
Holt sich eine Mannschaft nach einem erfolglosen Korbwurf, bei dem der Ball den Ring berührt hat, den Offensivrebound, erhält sie erneut 14 Sekunden Angriffszeit.
Die 8-Sekunden-Regel
Eine Mannschaft muss den Ball innerhalb von 8 Sekunden aus der eigenen Spielfeldhälfte in die gegnerische Hälfte bringen.
Die 5-Sekunden-Regel
Beim Einwurf muss der Ball innerhalb von 5 Sekunden ins Spielfeld gespielt werden. Auch ein Spieler, der den Ball hält und eng verteidigt wird, muss innerhalb von 5 Sekunden passen, werfen oder mit dem Dribbling beginnen.
Die 3-Sekunden Regel
Angreifende Spieler dürfen sich nicht länger als 3 Sekunden am Stück in der gegnerischen Zone aufhalten, solange ihre Mannschaft den Ball im Angriff kontrolliert und die Spieluhr läuft.
Im Basketball wird zwischen verschiedenen Arten von Fouls unterschieden. Je nach Art und Schwere des Vergehens können unterschiedliche Strafen verhängt werden.
Persönliches Foul
Ein persönliches Foul entsteht durch unerlaubten Körperkontakt, beispielsweise durch Stoßen, Halten oder unerlaubtes Blockieren eines Gegenspielers. Begeht ein Spieler insgesamt fünf Fouls in einer Partie, muss er das Spielfeld verlassen und darf nicht mehr eingesetzt werden.
Disruptive Foul
Ein Disruptive Foul wird beispielsweise verhängt, wenn ein Spieler einen gegnerischen Schnellangriff durch einen unnötigen Körperkontakt regelwidrig unterbindet. Es handelt sich häufig um ein taktisches Foul, bei dem nicht versucht wird, den Ball zu spielen.
Flagrant Foul
Ein Flagrant Foul wird bei besonders hartem, rücksichtslosem oder gefährlichem Körperkontakt verhängt. Dazu zählen beispielsweise übermäßig harte Aktionen oder Kontakte, bei denen die Verletzung eines Gegenspielers in Kauf genommen wird.
Technisches Foul
Ein technisches Foul wird bei unsportlichem Verhalten oder bestimmten Regelverstößen ohne regulären Körperkontakt ausgesprochen, beispielsweise bei respektlosem Verhalten gegenüber Schiedsrichtern, übertriebenem Beschweren oder Spielverzögerungen. Dabei wird zwischen zwei Kategorien unterschieden, von denen nur die schwerwiegendere für eine Spieldisqualifikation berücksichtigt wird.
Disqualifizierendes Foul
Ein disqualifizierendes Foul wird bei besonders schwerwiegendem unsportlichem Verhalten verhängt. Es führt zum sofortigen Spielausschluss und kann weitere Sanktionen nach sich ziehen. Erhält ein Spieler zwei Flagrant Fouls, zwei technische Fouls der Kategorie 1 oder eine Kombination aus beiden, wird er ebenfalls vom Spiel ausgeschlossen.
Teamfouls
Hat eine Mannschaft innerhalb eines Viertels vier Teamfouls begangen, erhält der Gegner ab dem fünften Teamfoul bei entsprechenden Fouls grundsätzlich zwei Freiwürfe. Ausnahmen gelten beispielsweise bei Offensivfouls.
Persönliches Foul
Ein persönliches Foul entsteht durch unerlaubten Körperkontakt, beispielsweise durch Stoßen, Halten oder unerlaubtes Blockieren eines Gegenspielers. Begeht ein Spieler insgesamt fünf Fouls in einer Partie, muss er das Spielfeld verlassen und darf nicht mehr eingesetzt werden.
Disruptive Foul
Ein Disruptive Foul wird beispielsweise verhängt, wenn ein Spieler einen gegnerischen Schnellangriff durch einen unnötigen Körperkontakt regelwidrig unterbindet. Es handelt sich häufig um ein taktisches Foul, bei dem nicht versucht wird, den Ball zu spielen.
Flagrant Foul
Ein Flagrant Foul wird bei besonders hartem, rücksichtslosem oder gefährlichem Körperkontakt verhängt. Dazu zählen beispielsweise übermäßig harte Aktionen oder Kontakte, bei denen die Verletzung eines Gegenspielers in Kauf genommen wird.
Technisches Foul
Ein technisches Foul wird bei unsportlichem Verhalten oder bestimmten Regelverstößen ohne regulären Körperkontakt ausgesprochen, beispielsweise bei respektlosem Verhalten gegenüber Schiedsrichtern, übertriebenem Beschweren oder Spielverzögerungen. Dabei wird zwischen zwei Kategorien unterschieden, von denen nur die schwerwiegendere für eine Spieldisqualifikation berücksichtigt wird.
Disqualifizierendes Foul
Ein disqualifizierendes Foul wird bei besonders schwerwiegendem unsportlichem Verhalten verhängt. Es führt zum sofortigen Spielausschluss und kann weitere Sanktionen nach sich ziehen. Erhält ein Spieler zwei Flagrant Fouls, zwei technische Fouls der Kategorie 1 oder eine Kombination aus beiden, wird er ebenfalls vom Spiel ausgeschlossen.
Teamfouls
Hat eine Mannschaft innerhalb eines Viertels vier Teamfouls begangen, erhält der Gegner ab dem fünften Teamfoul bei entsprechenden Fouls grundsätzlich zwei Freiwürfe. Ausnahmen gelten beispielsweise bei Offensivfouls.
Der Spieler kann möglicherweise einen Schrittfehler begehen. Das bedeutet, er macht mehr als zwei Schritte, ohne dabei zu dribbeln.
Beendet der Spieler sein Dribbling, darf er nicht wieder damit beginnen. Das heißt Doppeldribbling und stellt einen Regelverstoß dar.
Beendet der Spieler sein Dribbling, darf er nicht wieder damit beginnen. Das heißt Doppeldribbling und stellt einen Regelverstoß dar.
Bei der Korbverteidigung kann ein Spieler zwei verschiedene Fehler begehen:
Zum Einen gibt es das Goaltending.
Goaltending liegt vor, wenn ein Verteidiger einen Ball berührt, der sich bereits im Sinkflug zum Korb befindet oder zuvor das Brett berührt hat. Voraussetzung ist, dass sich der Ball noch vollständig oberhalb des Korbrings befindet und die Möglichkeit hat, im Korb zu landen.
Zum Anderen gibt es die Basket-Interference.
Eine Basket-Interference liegt beispielsweise vor, wenn ein Spieler den Korb oder das Brett berührt, während der Ball auf dem Ring liegt. Auch das unerlaubte Eingreifen in den Korb von unten oder das Verhindern eines Korberfolgs durch Bewegen des Rings zählt dazu.
In beiden Fällen werden der angreifenden Mannschaft bei einem Regelverstoß der Verteidigung die entsprechenden Punkte gutgeschrieben.
Zum Einen gibt es das Goaltending.
Goaltending liegt vor, wenn ein Verteidiger einen Ball berührt, der sich bereits im Sinkflug zum Korb befindet oder zuvor das Brett berührt hat. Voraussetzung ist, dass sich der Ball noch vollständig oberhalb des Korbrings befindet und die Möglichkeit hat, im Korb zu landen.
Zum Anderen gibt es die Basket-Interference.
Eine Basket-Interference liegt beispielsweise vor, wenn ein Spieler den Korb oder das Brett berührt, während der Ball auf dem Ring liegt. Auch das unerlaubte Eingreifen in den Korb von unten oder das Verhindern eines Korberfolgs durch Bewegen des Rings zählt dazu.
In beiden Fällen werden der angreifenden Mannschaft bei einem Regelverstoß der Verteidigung die entsprechenden Punkte gutgeschrieben.
Einwürfe gibt es immer
nach Fouls, sofern das Spiel nicht mit Freiwürfen fortgesetzt wird nachdem der Ball ins Aus ging oder nach einem erzielten Korb.
Nach einem Regelverstoß, beispielsweise einem Schrittfehler oder Doppeldribbling
Einwürfe erfolgen in der Regel von der Seiten- oder Grundlinie
Einwürfe erfolgen in der Regel von der Seiten- oder Grundlinie
Im Basketball dürfen Spieler beliebig oft ein- und ausgewechselt werden. Ein Wechsel ist allerdings nur während bestimmter Spielunterbrechungen möglich und muss vom Schiedsrichter freigegeben werden. Bereits ausgewechselte Spieler dürfen später erneut eingesetzt werden.
AS steht für Assist.
Ein Assist ist ein Pass, der direkt zu einem erfolgreichen Korbwurf eines Mitspielers führt oder diesen entscheidend vorbereitet.
TR steht für Total Rebounds.
Ein Rebound ist ein Ballgewinn nach einem Fehlwurf. Dabei wird zwischen offensiven Rebounds (nach einem eigenen Fehlwurf) und defensiven Rebounds (nach einem Fehlwurf des Gegners) unterschieden. Die Total Rebounds ergeben sich aus der Summe beider Werte.
ST steht für Steal.
Ein Steal ist ein Ballgewinn, der durch aktives Eingreifen eines Verteidigers verursacht wird. Dabei kann ein Spieler beispielsweise einen Pass abfangen oder seinem Gegenspieler den Ball wegnehmen..
TO steht für Turnover.
Ein Turnover bezeichnet einen Ballverlust an die gegnerische Mannschaft, ohne dass ein Korbwurf erfolgt ist. Dies kann beispielsweise durch einen Fehlpass, einen Schrittfehler oder ein Offensivfoul passieren.
Ein Assist ist ein Pass, der direkt zu einem erfolgreichen Korbwurf eines Mitspielers führt oder diesen entscheidend vorbereitet.
TR steht für Total Rebounds.
Ein Rebound ist ein Ballgewinn nach einem Fehlwurf. Dabei wird zwischen offensiven Rebounds (nach einem eigenen Fehlwurf) und defensiven Rebounds (nach einem Fehlwurf des Gegners) unterschieden. Die Total Rebounds ergeben sich aus der Summe beider Werte.
ST steht für Steal.
Ein Steal ist ein Ballgewinn, der durch aktives Eingreifen eines Verteidigers verursacht wird. Dabei kann ein Spieler beispielsweise einen Pass abfangen oder seinem Gegenspieler den Ball wegnehmen..
TO steht für Turnover.
Ein Turnover bezeichnet einen Ballverlust an die gegnerische Mannschaft, ohne dass ein Korbwurf erfolgt ist. Dies kann beispielsweise durch einen Fehlpass, einen Schrittfehler oder ein Offensivfoul passieren.
Bei der Mann-Mann-Verteidigung ist jeder Verteidiger hauptsächlich für einen bestimmten Gegenspieler zuständig. Dabei können sich die Verteidiger gegenseitig unterstützen.
Bei der Zonenverteidigung ist jeder Verteidiger für einen bestimmten Bereich des Spielfelds zuständig, anstatt einen festen Gegenspieler zu bewachen. Gemeinsam versuchen sie, die Räume zu schließen und erfolgreiche Korbwürfe zu verhindern.
Bei der Zonenverteidigung ist jeder Verteidiger für einen bestimmten Bereich des Spielfelds zuständig, anstatt einen festen Gegenspieler zu bewachen. Gemeinsam versuchen sie, die Räume zu schließen und erfolgreiche Korbwürfe zu verhindern.
Sprunball
Zu Beginn eines Basketballspiels gibt es einen Sprungball. Dabei wirft der Schiedsrichter den Ball zwischen zwei gegnerischen Spielern in die Höhe. Diese versuchen, ihn für ihr Team zu tippen und so den ersten Ballbesitz zu ermöglichen.
Fast Break
Ein Fast Break beschreibt einen schnellen Gegenangriff, meist direkt nach einem Ballgewinn, beispielsweise durch einen Rebound oder einen Steal. Ziel ist es, die gegnerische Verteidigung zu überraschen und möglichst schnell zu punkten.
Pick and Roll
Das Pick and Roll ist einer der häufigsten Spielzüge im Basketball. Dabei stellt ein Spieler einen Block (Pick) für den ballführenden Mitspieler, um ihm den Weg zum Korb zu erleichtern. Anschließend bewegt sich der Blocksteller in Richtung Korb (Roll), um dort einen Pass zu erhalten und selbst einen Korb zu erzielen.
Airball
Als Airball bezeichnet man einen Korbwurf, bei dem der Ball weder den Korbring noch das Brett berührt.
Dunking
Bei einem Dunking wird der Basketball mit einer oder beiden Händen direkt von oben durch den Korbring gedrückt. Ein Dunking zählt wie ein normaler Korberfolg aus dem Zweipunktebereich zwei Punkte.
Alley-oop
Ein Alley-Oop ist eine spektakuläre Angriffsaktion, bei der ein Spieler den Ball in Richtung Korb wirft und ein Mitspieler diesen noch in der Luft fängt und direkt im Korb versenkt – meistens per Dunking.
Buzzerbeater
Ein Buzzerbeater ist ein Korbwurf, der unmittelbar vor Ablauf der Spielzeit oder Angriffszeit abgegeben wird und erfolgreich ist. Besonders spektakulär sind Buzzerbeater, die in letzter Sekunde über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Zu Beginn eines Basketballspiels gibt es einen Sprungball. Dabei wirft der Schiedsrichter den Ball zwischen zwei gegnerischen Spielern in die Höhe. Diese versuchen, ihn für ihr Team zu tippen und so den ersten Ballbesitz zu ermöglichen.
Fast Break
Ein Fast Break beschreibt einen schnellen Gegenangriff, meist direkt nach einem Ballgewinn, beispielsweise durch einen Rebound oder einen Steal. Ziel ist es, die gegnerische Verteidigung zu überraschen und möglichst schnell zu punkten.
Pick and Roll
Das Pick and Roll ist einer der häufigsten Spielzüge im Basketball. Dabei stellt ein Spieler einen Block (Pick) für den ballführenden Mitspieler, um ihm den Weg zum Korb zu erleichtern. Anschließend bewegt sich der Blocksteller in Richtung Korb (Roll), um dort einen Pass zu erhalten und selbst einen Korb zu erzielen.
Airball
Als Airball bezeichnet man einen Korbwurf, bei dem der Ball weder den Korbring noch das Brett berührt.
Dunking
Bei einem Dunking wird der Basketball mit einer oder beiden Händen direkt von oben durch den Korbring gedrückt. Ein Dunking zählt wie ein normaler Korberfolg aus dem Zweipunktebereich zwei Punkte.
Alley-oop
Ein Alley-Oop ist eine spektakuläre Angriffsaktion, bei der ein Spieler den Ball in Richtung Korb wirft und ein Mitspieler diesen noch in der Luft fängt und direkt im Korb versenkt – meistens per Dunking.
Buzzerbeater
Ein Buzzerbeater ist ein Korbwurf, der unmittelbar vor Ablauf der Spielzeit oder Angriffszeit abgegeben wird und erfolgreich ist. Besonders spektakulär sind Buzzerbeater, die in letzter Sekunde über Sieg oder Niederlage entscheiden.
Die easyCredit Basketball Bundesliga (BBL) ist die höchste Spielklasse im deutschen Basketball. Die ProA gehört zur BARMER 2. Basketball Bundesliga und bildet die zweithöchste Spielklasse. In dieser treten auch die HAKRO Merlins Crailsheim an.
Die beiden Finalisten der ProA-Playoffs sichern sich das sportliche Aufstiegsrecht für die BBL, sofern sie die erforderlichen Lizenzbedingungen erfüllen. Im Gegenzug steigen grundsätzlich die beiden letztplatzierten Mannschaften der BBL in die ProA ab.
In der Hauptrunde (auch reguläre Saison genannt) spielen alle ProA-Teams zweimal gegeneinander – einmal zu Hause und einmal auswärts. Jedes Spiel zählt für die Tabellenplatzierung. Die besten acht Mannschaften qualifizieren sich für die anschließenden Playoffs.
Die Playoffs bilden den spannenden Höhepunkt der Saison. Hier kämpfen die acht besten Teams im K.-o.-System um die Meisterschaft und den Aufstieg in die BBL. Gespielt wird im sogenannten „Best-of-Five“-Modus: Wer zuerst drei Spiele gegen denselben Gegner gewinnt, zieht in die nächste Runde ein. Verliert eine Mannschaft die Serie, ist ihre Saison beendet. Die beiden Finalisten sichern sich das sportliche Aufstiegsrecht in die BBL.
Die Playoffs bilden den spannenden Höhepunkt der Saison. Hier kämpfen die acht besten Teams im K.-o.-System um die Meisterschaft und den Aufstieg in die BBL. Gespielt wird im sogenannten „Best-of-Five“-Modus: Wer zuerst drei Spiele gegen denselben Gegner gewinnt, zieht in die nächste Runde ein. Verliert eine Mannschaft die Serie, ist ihre Saison beendet. Die beiden Finalisten sichern sich das sportliche Aufstiegsrecht in die BBL.
Nach Abschluss der regulären Hauptrunde qualifizieren sich die besten acht Teams der ProA-Tabelle für die Playoffs. Die Platzierung in der Tabelle entscheidet dabei nicht nur über die Teilnahme, sondern auch über die Ausgangslage: Je höher ein Team in der Tabelle steht, desto besser ist seine Position in der Playoff-Setzliste. Das bedeutet zum Beispiel, dass der Tabellenerste auf den Achten trifft – ein klarer Vorteil für die besser platzierten Teams. Deshalb zählt jeder Sieg in der Hauptrunde!
Best-of-Five bedeutet, dass in einer Playoff-Serie bis zu fünf Spiele ausgetragen werden. Das Team, das zuerst drei Siege holt, gewinnt die Serie und zieht in die nächste Runde ein. Es kann also sein, dass eine Serie bereits nach drei Spielen (3:0) entschieden ist – oder dass es bis zum fünften und entscheidenden Spiel geht (3:2). Gerade ein Spiel 5 ist für Fans ein echtes Highlight, weil dann alles in diesem Spiel entschieden wird.
Ja! Das in der Hauptrunde höher platzierte Team hat in den Playoff-Serien Heimvorteil. In einer Best-of-Five-Serie hat das besser gesetzte Team in den Spielen 1, 3 und – falls nötig – 5 Heimrecht. Im Finale bekommt das besser platzierte Team das Rückspiel in der eigenen Halle – besonders wertvoll, weil die Gesamtpunktzahl über den Meister entscheidet und die Heimfans im entscheidenden Spiel für den nötigen Rückenwind sorgen können.
Im Viertelfinale wird nach dem KO-System gespielt. Die Paarungen ergeben sich aus der Tabellenplatzierung: Der Erste spielt gegen den Achten, der Zweite gegen den Siebten, der Dritte gegen den Sechsten und der Vierte gegen den Fünften. Gespielt wird im Modus Best-of-Five – das heißt, ein Team muss drei Spiele gewinnen, um die Serie für sich zu entscheiden und ins Halbfinale einzuziehen. Das höher gesetzte Team hat dabei Heimrecht in den Spielen 1, 3 und – falls nötig – 5.
Im Halbfinale treffen die vier verbliebenen Teams aufeinander – wieder im Best-of-Five-Modus. Auch hier gilt: Drei Siege bringen den Einzug ins große Finale. Die Spannung steigt, denn ab dieser Runde sind nur noch Teams dabei, die sich bereits in einer harten Playoff-Serie bewiesen haben. Die Halbfinals gehören zu den intensivsten Spielen der gesamten Saison.
Im Finale stehen sich die zwei besten Teams der Playoffs in Hin- und Rückspiel gegenüber. Dabei zählt die Gesamtpunktzahl beider Spiele – es kommt also nicht darauf an, wer mehr Spiele gewinnt, sondern wer über beide Partien zusammengerechnet mehr Punkte erzielt hat. Das bedeutet: Auch ein deutlicher Vorsprung aus dem Hinspiel kann am Ende entscheidend sein. Das in der Hauptrunde besser platzierte Team hat im Rückspiel Heimrecht. Der Sieger darf sich offiziell ProA-Meister nennen.
Das Besondere an den ProA-Playoffs: Beide Finalisten steigen in die easyCredit BBL (Basketball-Bundesliga) auf – also sowohl der Meister als auch der unterlegene Finalist. Wer es ins Finale schafft, spielt in der nächsten Saison erstklassig! Das macht die Playoffs für die Fans besonders mitreißend, weil es im Halbfinale buchstäblich um alles geht: Wer dort verliert, verpasst den Aufstieg.