#11 Luc van Slooten
| Vorname | Luc |
| Nachname | van Slooten |
| Position | Small Forward |
| Nummer | 11 |
| Geburtstag | 17.04.2002 |
| Größe | 2.04 cm |
| Gewicht | 111 kg |
| Nationalität | Deutschland |
| Letzter Verein | RASTA Vechta II |
„Ich freue mich sehr, nächste Saison für die Merlins zu spielen. Schon als Gegner fand ich es immer beeindruckend, welche Stimmung in der Arena herrscht und wie groß die Leidenschaft und der Zusammenhalt zwischen Team und Fans sind. Jetzt selbst ein Teil davon zu werden, ist richtig cool. Ich freue mich darauf, alle kennenzulernen, euch in der Halle zu sehen und hoffentlich gemeinsam eine erfolgreiche Zeit zu erleben.“
Luc van Slooten galt als eines der größten deutschen Basketballtalente seines Jahrgangs. Mit der deutschen U18-Nationalmannschaft konnte er 2018 das traditionsreiche Albert-Schweitzer-Turnier in Mannheim gewinnen. Als jüngster Spieler der deutschen Nationalmannschaft war er einer der Leistungsträger im Team von Bundestrainer Alan Ibrahimagic. An der Seite von Franz Wagner, Ariel Hukporti, Jonas Mattisseck und Co. erzielte van Slooten im Finale gegen Australien 14 Zähler. Topscorer der Partie war mit 20 Punkten der heutige Neu-Merlin Hendrik Drescher, der zudem zum besten Center des Turniers gewählt wurde. Seine erste Profierfahrung sammelte van Slooten in der Saison 2017/18 bei RASTA Vechta. In diesem Jahr stiegen die Niedersachsen – gemeinsam mit den Merlins – von der ProA in die BBL auf. Nach zwei weiteren Jahren, in denen er vorrangig in den Nachwuchsmannschaften zum Einsatz kam, wechselte van Slooten mit 18 Jahren nach Braunschweig. Von 2020 bis 2023 stand er insgesamt 92-mal für die Löwen auf dem BBL-Parkett. In seiner individuell besten Saison gelangen ihm 7,4 Punkte und 3,1 Rebounds. Zudem erreichten die Niedersachsen in dieser Spielzeit das Pokal TOP FOUR, in welchem sie sich den Merlins geschlagen geben mussten. 2023 kehrte er zurück zu seinem Heimatverein. Als Doppellizenzspieler kam er sowohl in der BBL als auch für die Zweitvertretung in der ProA zum Einsatz. In der Saison 2023/24 erzielte er dort durchschnittlich 11,6 Punkte pro Spiel, ein Jahr später waren es 6,8 Zähler. In der vergangenen Saison kam er ausschließlich in der Bundesliga zum Einsatz und machte vor allem bei der Playoff-Serie gegen den späteren Meister ALBA BERLIN auf sich aufmerksam. In der Serie stand er durchschnittlich etwas mehr als 16 Minuten auf dem Parkett, erzielte 2 Punkte und holte 2,8 Rebounds. Im FIBA Europe Cup kam er in acht Einsätzen auf 4,8 Punkte und 2,3 Rebounds pro Spiel.